Homöopathie & Ganzheitliche Behandlungswege

In meiner Praxis steht der ganze Mensch im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie Homöopathie, ärztliche Diagnostik und begleitende Therapien zusammenwirken, um Ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Was bedeutet Homöopathie?

Die Homöopathie basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip („Similia similibus curentur“ – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden). Krankheitssymptome werden nicht als isolierte Störung betrachtet, sondern als Ausdruck eines Ungleichgewichts des gesamten Organismus. Das passend gewählte homöopathische Arzneimittel setzt gezielte Impulse, um Ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte zu reaktivieren und den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Einzelmittel-Prinzip

Gezielte Verabreichung eines einzelnen, präzise abgestimmten Arzneimittels, statt komplexer Mischpräparate.

Individuelle Betrachtung

Keine Standardtherapien: Zwei Menschen mit derselben Diagnose erhalten oft unterschiedliche Mittel.

Integration ärztlicher Befunde

Ein wesentlicher Grundpfeiler meiner Praxisarbeit ist die kollegiale Berücksichtigung moderner Gerätediagnostik:

"Eine fundierte medizinische Abklärung ist die beste Basis für eine sichere naturheilkundliche Therapie."

Transparenter Ablauf

Der Weg zu Ihrer individuellen Therapie

So gestaltet sich der Behandlungsablauf in meiner Praxis von der Erstberatung bis zur nachhaltigen Begleitung.

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Ausführliche Erstanamnese

In einem ca. 60- bis 90-minütigen Gespräch erfassen wir körperliche Symptome, Ihre Krankheitsvorgeschichte sowie persönliche Lebensumstände.

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Repertorisation & Analyse

Anhand der gesammelten Informationen vergleiche ich Ihre Symptome sorgfältig mit der homöopathischen Arzneimittellehre zur Bestimmung der passenden Arznei.

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Arzneieinnahme

Sie erhalten genaue Anweisungen zur Einnahme der homöopathischen Arznei (Dosierung, Potenzierung).

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Folgekonsultation

Nach etwa 2 Wochen bewerten wir in der Praxis oder per Online-Videosprechstunde den Verlauf und passen die Therapie gegebenenfalls an.

Anwendungsbereiche

Wann kann Homöopathie unterstützen?

Eine homöopathische Behandlung eignet sich für Menschen jeden Alters bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Anliegen. Ob und wann sie sinnvoll ist – bei schweren Krankheitszuständen auch begleitend –, muss im Einzelfall besprochen werden.

Chronische Erkrankungen

Chronische Schmerzzustände, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Bluthochdruck, Herzschwäche, chronische Nierenerkrankungen, chronische Lungenkrankheiten, Autoimmunstörungen z.B. Schilddrüsenentzündungen, Darmentzündungen, Rheuma, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen, schwerwiegende Immunstörungen wie Antikörpermangel, Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, chronische Flechten, schwere Akne.

Psychosomatik & Stress

Chronische Erschöpfungszustände „Burn out“, Niedergeschlagenheit, depressive Verstimmungen, Angst- und Panikstörungen, Zwänge, akute Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen, Essstörungen, Erregungszustände, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Nervöse Beschwerden wie anfallsweise Herzklopfen, Schwindel.

Abwehrschwäche & Allergien

Neigung zu ständigen Infekten, Heuschnupfen, Asthma bronchiale oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Frauen & Schwangerschaft

Menstruationsbeschwerden, klimakterische Bescherden, häufige Blasenentzündungen, Infekte und psychische Belastungen während der Schwangerschaft, vorzeitige Wehen, Blutungen, Schwächezustände nach der Geburt, Schmerzzustände nach der Geburt, Stillprobleme wie zu wenig Milch, Milchstau, Brustentzündungen. Unerfüllter Kinderwunsch.

Kinder

Akute und wiederkehrende Infektionen, Husten, Ohrenschmerzen, allergische Belastungen der Atemwege und der Haut wie Nesselsucht, Neurodermitis, Ekzeme, Entwicklungsauffälligkeiten, Störungen der Bewegungskoordination z. B. Tics, Sprechstörungen, Lernstörungen, Unruhezustände, Ängste, angeborene und unklare Entwicklungsstörungen.

Allgemeines

Akute und chronische Schwächezustände, Beschwerden ohne definierbare körperliche oder psychische Erkrankung z. B. Kopfschmerzen oder unklare Schmerzzustände, Schlafstörungen. Akute Verdauungsstörungen: Erbrechen, Magenschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Nacken- & Kreuzschmerzen, Ischias, Knie-, Schulter-, Hüftschmerzen, Sportverletzungen.

Vorbereitung auf Ihre Erstanamnese

So holen Sie den größten Nutzen aus Ihrem ersten Termin

Häufige Fragen

FAQ zur Behandlung

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten das Honorar jedoch häufig ganz oder teilweise nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).

Vor dem Termin erhalten Sie per E-Mail einen sicheren Zugangslink. Sie benötigen lediglich ein Smartphone, Tablet oder einen PC mit Kamera und Mikrofon. Es ist keine Software-Installation erforderlich.

Nein, keinesfalls! Vom Arzt verordnete Medikamente werden unverändert weiter eingenommen. Eine spätere Reduzierung oder Anpassung erfolgt stets nur in enger Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

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